BPM-Changer
Bearbeite jeweils einen Track mit automatischer BPM-Erkennung, direkter Vorschau des Zieltempos und Export.
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Worauf es beim Ändern der BPM ankommt
Die automatische Erkennung kann auf halbem oder doppeltem Tempo landen. Prüfe vor der Wahl der Ziel-BPM, ob die Zählweise zum tatsächlichen Beat des Tracks passt.
Eine Änderung um 10 BPM ist nicht bei jedem Ausgangstempo gleich groß. Der relative Prozentsatz zeigt besser, wie stark Timing und Klang verändert werden.
„Tonhöhe beibehalten“ hält die Tonart per Time-Stretching fest; ohne diese Option steigen oder fallen Tonhöhe und Tonart natürlich mit der Wiedergabegeschwindigkeit.
Häufige Fragen zum BPM Changer
Nicht immer. Die Vorschau ändert die Wiedergabegeschwindigkeit der Originaldatei in Echtzeit im Browser. Beim Export wird das Audio dekodiert, die Tempoänderung angewendet und im gewählten Format neu kodiert. Da beide Wege unterschiedlich arbeiten, können sich Stimmen, Becken, Transienten und Hochtondetails unterscheiden. Prüfe die heruntergeladene Datei besonders bei großen Änderungen, aktivierter Tonhöhenerhaltung oder MP3-/OGG-Export.
Je weiter das Ziel-BPM vom Originaltempo entfernt ist, desto eher werden weichere Transienten, verschmierte Stimmen oder raue Becken hörbar. Das Tool warnt bei Änderungen über 20 %; das ist ein Prüfhinweis, keine Qualitätsgarantie. Bei Quellen mit niedriger Bitrate oder mehrfacher verlustbehafteter Kodierung können vorhandene Probleme nach Verarbeitung und Neukodierung stärker auffallen.
Ist die Option aktiv, bleibt die Tonart erhalten. Mit zunehmender Tempoänderung kann das Time-Stretching jedoch Stimmen schwanken lassen, Becken körnig machen oder Transienten abschwächen. Ohne die Option entfällt dieses tonhöhenerhaltende Stretching; Tonhöhe und Tonart steigen oder fallen mit dem Tempo, Stimmen klingen also tiefer oder heller. Entscheidend ist die exportierte Datei.
Die Verarbeitung läuft auf deinem Gerät. Die Dauer hängt daher vor allem von Prozessorleistung, verfügbarem Arbeitsspeicher und Tracklänge ab; lange Tracks und schwächere Geräte brauchen mehr Zeit. Schließe bei einem Fehler speicherintensive Tabs und Apps und versuche es mit der neuesten Browserversion erneut. Falls es weiter fehlschlägt, nutze einen Computer mit mehr freiem Arbeitsspeicher.
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Der BPM-Guide hilft bei Tempo-Bereichen und Key Lock, der Format-Guide bei der Beurteilung der Quelle. Braucht der fertige Edit ein anderes Format, nutze anschließend den Audio-Konverter.