Audio-Spektrumanalysator
Prüfe, ob ein Track wirklich 320 kbps oder echt verlustfrei ist — das Spektrogramm wird lokal im Browser gerendert, Dateien verlassen dein Gerät nie.
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Sieh, was ein Download wirklich enthält, bevor du ihn spielst
DJs ziehen ständig Tracks aus Pools, Shops und Free-Download-Gates — und das Etikett der Datei sagt nicht immer die Wahrheit. Eine „320 kbps“-MP3, die aus einem 128-kbps-Rip neu kodiert wurde, behält den Bitraten-Tag, hat die Höhen aber für immer verloren; eine aus einer MP3 erzeugte FLAC bleibt darunter eine MP3.
Ein Spektrogramm macht das in Sekunden sichtbar: Lossy-Encoder schneiden die höchsten Frequenzen an vorhersehbaren Punkten ab, die Cutoff-Linie verrät also, was das Audio wirklich durchgemacht hat. Dieses Tool zeichnet das Spektrogramm des ganzen Tracks, findet den Cutoff und vergleicht ihn mit dem, was die Datei zu sein behauptet.
Wofür dieser Spektrumanalysator gebaut ist
Eine echte 320-kbps-MP3 hält Energie bis etwa 20,5 kHz. Stirbt das Spektrum bei 16 kHz, wurde die Datei von einer Quelle mit niedriger Bitrate hochkonvertiert.
Echtes verlustfreies Audio reicht bis an den Rand des Spektrums. Ein harter Cutoff um 19–20 kHz in einer FLAC oder WAV bedeutet meist einen Lossy-Transcode.
Dekodierung, FFT und Rendering laufen per WebAssembly im Browser — auch für unveröffentlichtes Material und große Dateien, ohne Datenschutzsorgen.
So prüfst du eine Datei
- Zieh die Audiodatei in den Analysator — MP3, FLAC, WAV, AAC und OGG funktionieren.
- Lies das Spektrogramm: Suche die harte horizontale Linie, an der die Energie endet, und vergleiche sie mit dem gemeldeten Cutoff-Wert.
- Gleiche das Urteil mit Format und Bitrate laut Datei ab — und lade bei Zweifeln aus einer besseren Quelle neu.
Spektrumanalysator-FAQ
Woran erkenne ich, ob eine MP3 wirklich 320 kbps hat?
Schau, wo die Höhen enden. Eine echte 320-kbps-Kodierung behält Inhalte bis etwa 20,5 kHz, während von 128 kbps hochkonvertierte Dateien unabhängig vom Tag bei rund 16 kHz enden.
Warum endet meine FLAC bei 19 kHz?
Ein harter Cutoff unter 20 kHz in einer verlustfreien Datei bedeutet meist, dass sie aus einer Lossy-Quelle wie einer 256-kbps-MP3 oder -AAC konvertiert wurde. Der Container ist lossless, die fehlenden Frequenzen sind aber für immer weg.
Ist das ein Ersatz für Spek?
Es erledigt denselben Job im Browser: Spektrogramm des ganzen Tracks mit dB-Farbskala plus automatischer Cutoff-Anzeige — ohne Installation, ohne Upload; die Dateien werden lokal analysiert.
Nutze den Audioformat-Guide für die Lossy/Lossless-Abwägung, den Konverter für andere Formate und den BPM-Changer für die Tempo-Vorbereitung.